Forum für Philosophie und Politik
Die Kulturgeschichte der Menstruation liest sich wie ein kruder Mix aus (männlicher) Angst vor der Gebärfähigkeit der Frau, Unwissen und Aberglauben. Über Jahrtausende bis in die Gegenwart haben angstbesetzten Mythen des Patriarchats das Verhältnis der Frauen zu ihrer Monatsblutung dominiert. Damit kann Schluss sein, wenn Frauen lernen ihren Monatszyklus als Zeichen der Weiblichkeit zu feiern.
Den “einfachen” Menschen zuhören, damit unsere Gegenwart nicht zur Vorkriegszeit wird. Um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine verstehen und beurteilen zu können, müssen wir mehr über die Erinnerungen und Erfahrungen der Menschen wissen, die dort leben. Swetlana Alexjewitschs großartige Interview-Bücher können jenen dabei helfen, die sich wie sie weniger für die “großen Ideen” und mehr für die “kleinen Menschen” interessieren.
Ein weiteres Kapitel über das Diotima-Buch “Das Fest ist hier”: Federica Giardini fragt nach dem Sinn der Geschlechterdifferenz in der gegenwärtigen Zeit der Krisen und neuer politischer Bewegungen.
Bericht von einem Themenabend im KUSS 41, dem „Jugendzentrum mit den Themenschwerpunkten sexuelle Orientierungen und Geschlechteridentitäten“ in Frankfurt. Was bedeutet diesen jungen Frauen der “Feminismus”? Welche Schwerpunkte setzen sie?
Ein Aufruf feminister Wissenschaftlerinnen “Für eine soziale, geschlechtergerechte und offene Gesellschaft”
„Fäden und Textilien bilden Verbindungslinien zwischen Generationen von Frauen.“
Mit den Ethikkonzepten zur Geschlechterdifferenz arbeiten
Bettina Schmitz stellt mit” Das Lachen der Medusa” einen alten Text der französischen Philosphin Hélene Cixous vor, den die Herausgeberinnen in Beziehung setzen zu zeitgenössischen Beiträgen.
Andrea Günter vertieft das Thema Ethik mit diesem 6. Kapitel, um die entscheidenden Bausteine für Gleichheit oder Differenz sichtbar zu machen.
Gerechtigkeit als Kausalitätskonzept – ein Brief an Simone de Beauvoir
Im 5. Teil widmet sich Andrea Günter besonders den Unterschieden zwischen Platon und Aristoteles
Seminartagebuch von Andrea Günter zum „Denken der Geschlechterdifferenz“. 3. Teil
Ist Geschlechterdifferenz eine Frage des Privaten und welche Rolle spielt Weltliebe?
Seminartagebuch von Andrea Günter zum „Denken der Geschlechterdifferenz“. 1. Teil
Für Anne Claire Mulder liegt der Schlüssel für einen friedlichen und produktiven Umgang mit der Differenz unter Frauen (und auch zwischen Frauen und Männern) in der Wahrnehmung und dem Respekt vor dem “Dazwischen”. Grundlage ihrer Überlegungen sind Texte von Luce Irigaray.
Andrea Günter stellte in Frankfurt einen neuen Sammelband mit Grundlagentexten feministischer Denkerinnen vor, die sich mit dem “Paradigma Geschlechterdifferenz” beschäftigen.