Forum für Philosophie und Politik
Angesichts der aktuellen Weltlage erinnert Juliane Brumberg an die Artikel über das Negative und das Böse, die in diesem Forum veröffentlicht wurden.
Sind Frauen die Verliererinnen der Corona-Krise? Nein, sie sind Protagonistinnen eines Zivilisationssprungs! Dieser Text erschien im Mai 2020 aus Anlass der Covid-Pandemie. Einige der Unterzeichnerinnen sind dem Mailänder Frauenbuchladen oder der Philosophinnengruppe Diotima in Verona verbunden.
Ein Kurzvortrag von Luisa Muraro zum “Philosophiemarathon”, der im September in Italien stattfand.
Im letzten Kapitel ihres Buches umkreist Luisa Muraro den für die italienischen Denkerinnen ebenfalls zentralen Begriff der Vermittlung
Im vorletzten Kapitel ihres Buches schreibt Luisa Muraro über das Symbolische, einen Begriff, der im Denken der Diotima-Philosophinnen eine zentrale Rolle spielt.
Müssen Frauen ständig beteuern, dass sie nicht die besseren Menschen sind? Cornelia Roth denkt über die Frage ausgehend von ihren Erfahrungen in der Frauenbewegung nach.
In der Serie über weniger bekannte Feministinnen stellt Juliane Brumberg eine wichtige politische Denkerin der Frauenbewegung vor.
Kürzlich ist als Sonderausgabe des Philosophie-Magazins ein Heft über „Philosophinnen“ erschienen. Eine Empfehlung.
Luisa Muraros ganz anderer Blick auf unser Frausein hat Dorothee Markert zuerst verblüfft, dann sehr gefreut.
Drittes Kapitel von Luisa Muraros Buch “Auf dem Markt des Glücks”
Kaum jemand hat sich so radikal mit den Bedingungen weiblicher Freiheit auseinandergesetzt wie die italienischen Differenzfeministinnen in Mailand und Verona. Ihr vor allem von der Philosophin Luisa Muraro geprägter Ansatz ist im deutsch- und englischsprachigen Raum vielen nicht bekannt, obwohl er wichtige Impulse für aktuelle feministische Debatten enthält. Vielleicht hilft ein neuer englischer Sammelband, eine Brücke zu schlagen.
Was bedeutet es, dass wir als Subjekte in eine Welt geboren werden, in der die Geschlechterdifferenz bereits existiert? Lisa Schmuckli über das politische Potenzial des Differenz-Feminismus.
Politische Positionen werden (etwa in der Skala “Links” und “Rechts”) meist so definiert, als seien sie je unterschiedlicher, je weiter sie voneinander entfernt sind. Antje Schrupp schlägt in diesem Text eine andere Kategorisierung vor.
Die Diotima-Philosophin Wanda Tommasi beschäftigt sich in ihrem neusten Buch mit “Dem, was nicht von mir abhängt”. Antje Schrupp hat es gelesen und die zentralen Thesen auf Deutsch zusammengefasst.
„Was bedeutet Freundschaft eigentlich für mich?“ hat sich bzw-Redakteurin Juliane Brumberg gefragt.
Andrea Günter hat über das hartnäckige Missverständnis „Postmoderne“ und die Heimat der politischen Kultur nachgedacht.
Dieser Text erschien vor 25 Jahren, ist aber nach wie vor aktuell: Er handelt von Protesten, von Konflikten mit Institutionen, und von der Wichtigkeit einer weiblichen Genealogie, bei der Frauen sich aufeinander beziehen und von Vorbildern lernen.
Der Frauenanteil im neuen Bundestag ist deutlich gesunken. Das Interessante daran ist aber nicht die Gesamtzahl, sondern wie sehr die Parteien hierbei auseinander driften, meint Antje Schrupp.
Wie kann es gelingen, Abhängigkeit zu bejahen und zugleich Freiheit zu leben? Davon handelt dieser Vortrag, den Ursula Knecht-Kaiser im Januar gehalten hat.
In ihrer Untersuchung, wie sie zu den Frauen wurden, die sie heute sind, zeigen die beiden Autorinnen Maria Livia Alga und Sara Bigardi, was für ihren Weg aus der alten Ordnung heraus wichtig war.