beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Die vergessenen Frauen

    Maria hat in einem Stall allein, mit Josef, Ochs und Esel, entbunden? Als Erstgebärende? Das ist so absurd, dass es einfach nicht stimmen kann, meint Mara Panther.

  • „Wie wenn das Licht angeht“ – das Denken von Luisa Muraro

    Um das Werk der italienischen Philosophin Luisa Muraro zu würdigen, gab es im September einen Studientag an der Katholischen Universität Mailand. Andrea Günter hat daran teilgenommen und berichtet.

  • Mit dir bin ich schön

    Manchmal macht ein neuer Badeanzug den entscheidenden Unterschied.

  • Meine schmerzliche Selbsterkenntnis

    Annette Meinecke erzählt von einem Erlebnis, das heute noch ein Schamgefühl in ihr auslöst und für das sie den Preis der „schmerzlichen Selbsterkenntnis“ zahlte.

  • Der Mailänder Frauenbuchladen wird fünfzig

    Die Libreria delle donne di Milano war der erste Frauenbuchladen Italiens und wurde schnell zum Experimentierfeld für die politische Praxis der Beziehungen zwischen Frauen. Traudel Sattler, seit über 40 Jahren dort aktiv, erinnert sich.

  • Geschlechtsbezogene Gewalt

    Geschlechtsbezogene Gewalt ist ein nach wie vor aktuelles feministisches Thema. Marita Blauth hat viele Jahre in einer Frauen*Beratungsstelle gearbeitet und über ihre Erfahrungen ein Buch geschrieben. Hier ein Auszug daraus.

  • Haushaltsfreuden und Haushaltsleiden

    Im Schweizer Rotpunktverlag ist ein schönes Buch herausgekommen, das sich praktisch und theoretisch dem Thema Haushalt widmet. Anne Lehnert hat es gelesen.

  • Mit radikaler Herzlichkeit – Fünf Jahre Generationenwechsel in Zülpich

    Das erste Mal in eine Frau verliebt oder ein Brett durchgeschlagen… Erinnerungen wie diese verbinden viele mit dem Frauenbildungshaus in Zülpich. Vor fünf Jahren erwarb das queer_feministische Kollektiv lila_bunt das Haus. Melanie Stitz sprach mit Meltem und Linda.

  • Die hermeneutische Sekunde

    Im Workshop “Umgang mit dem Unverfügbaren – drei Konzepte für die Praxis der Begegnung” gab Caroline Krüger diesen Input zum Thema “Die hermeneutische Sekunde”.

  • Vom Gehen und der Kraft des Labyrinths

    Annette Meinecke hat nach vielen Jahren noch einmal den Labyrinth-Platz in Framersheim in der Pfalz besucht.

  • Den «Geist der Brüderlichkeit» überwinden: Ein Offener Brief an Antonio Guterres

    Bei der UN hat sich einiges getan in Sachen Care und Menschenrechte. Gleichzeitig gibt es noch viel zu tun. Dank und Vorschläge für mehr von Ina Praetorius.

  • Die politische Ökonomie der Großmütter

    Wenn Grossmütter ihre Kinder familiär unterstützen, etwa durch regelmäßige Betreuung der Enkelkinder, sind sie ein Teil der Gesamt-Ökonomie, und ihr Handeln hat Auswirkungen aufs Ganze. Das sollten sie sich bewusst machen und politischer werden, findet Ina Praetorius.

  • Care-Arbeit, Naturprozesse, (ehemalige) Kolonien und Commons: das unterschlagene Außen der kapitalistischen Produktionsweise

    Ina Praetorius sprach mit der feministischen Nachhaltigkeitsökonomin Anna Saave über ihr Buch “Einverleiben und Externalisieren”.

  • „Es war mir immer wichtig, dass vor allen Dingen die Frauen ins Sprechen kommen“

    Für ihre feministische Arbeit hat die politische Philosophin und Erwachsenenbildnerin Birge Krondorfer das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien erhalten. Im Interview spricht sie über feministische Bildung und was sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

  • Mit Herzblut gelesen: Chelsea Mannings „README.Txt“

    Brigitte Leyh empfiehlt die Autobiografie der Whistleblowerin Chelsea Manning, in der es nicht nur um die Veröffentlichung von Material aus dem Irak-Krieg geht, sondern auch um ihr Coming Out als trans Frau.

  • Corona. Care. Gott.

    Bei Care geht es um alles menschliche Handeln in der Welt, das darauf abzielt, das Beziehungsnetz, in das alles und alle eingebettet sind, zu erhalten und zu erneuern, schreibt Anne Claire Mulder.

  • Otium fürs Volk!

    Der Begriff “Otium” bezeichnet in der Antike eine Form von Musse, die weder Arbeit noch Erholung oder Freizeitspaß ist, sondern das Gegenteil von geschäftigem Handeln, von neg-otium. Caroline Krüger findet das Konzept auch für heutige Care-Debatten interessant.

  • Teures Patriarchat

    Brigitte Leyh empfiehlt das Buch “Was Männer kosten”.

  • Die Offenbarung der Realität

    Monika Brigo empfiehlt die Relektüre eines Textes von Maria Milagros Rivera Garretas aus dem Jahr 1996, in dem sie beschreibt, wie die Begegnung mit dem Denken italienischer Feministinnen ihren eigenen Feminismus verändert hat.

  • Altern heißt immer wieder Lernen

    Monika Krampl über ihre Erfahrung als alte Frau, die nicht mehr so gut wie früher “funktioniert”.

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