Forum für Philosophie und Politik
Zwei Palliativ-Pflegerinnen haben ein Buch über ihre Arbeit geschrieben.
Ein wichtiges Buch stellt Anfragen an das Bundesverfassungsgericht und ist gleichzeitig ein Plädoyer für die Rechte von Müttern.
Anne Lehnert stellt ein Buch über literarische Wanderinnen vor
Jutta Pivecka hat mit einer jungen Feministin über Antje Schrupps neuen Essay “Postpatriarchales Chaos und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern” gesprochen.
Winter ist die Zeit fürs Romanelesen. Aber welche? Es gibt einfach sehr, sehr viel Auswahl.
Ein offensichtlich spannendes Buch über die Architektenfamilie Henselmann wird hier vorgestellt.
In ihrem neuen Roman setzt sich Marlene Streeruwitz mit der aktuellen Weltlage auseinander.
Anne Newball Duke hat das neue Buch ihrer Kollegin mit einem weit geöffneten Herzen gelesen und dazu viel mehr als eine Rezension geschrieben.
Adelheid Ohlig empfiehlt zwei Bücher aus den aktuellen Kriegsgebieten.
Elke Eichler vermisste eine Diskussion über “Toxische Weiblichkeit” auf beziehungsweise weiterdenken und teilt als Anstoß ihre Gedanken über das gleichnamige Buch.
Im zweiten Teil unserer Serie “Liebe neu gedacht” schreibt Heike Schmitz über die “Freiheit der Brauchenden”, die sich durch die Lektüre der Mystikerin Hadewijch offenbart.
Gioconda Belli verwebt das Politische mit dem Privaten, findet Adelheid Ohlig. Sie stellt ihr Buch «Ich bin wie ein weites Land» vor.
Im Schweizer Rotpunktverlag ist ein schönes Buch herausgekommen, das sich praktisch und theoretisch dem Thema Haushalt widmet. Anne Lehnert hat es gelesen.
Eine Frau gewinnt einen Preis aber leider noch nicht das letzte Gefecht gegen das Patriarchat. Über Kritik, Emotionen und Bücher.
Um das Leben von zwei Frauen in der Zeit zwischen 1944 und 1989 in Lettland, darum geht es in dem Buch Muttermilch von Nora Ikstena.
In dem Roman ‚Maman‘ versucht Sylvie Schenk ihrer verstorbenen Mutter noch einmal anders nahezukommen.
Lebenserinnerungen sind mehr als ein Rückblick will uns Kathrin Burger in ihrem Buch vermitteln.
Silke Teuerle hat sich Gedanken darüber gemacht, warum ihr Romane im fortschreitenden Alter so wichtig geworden sind.
Juliane Brumberg stellt zwei sehr gelungene Bücher vor, die anlässlich des Grundgesetz-Jubiläums erschienen sind.
Unter dem Buchtitel ‚Die Frau kennen Sie doch – oder‘ fordert Bettina Bremer dazu heraus, sich mit der Geschichte bedeutender Frauen zu beschäftigen.