Forum für Philosophie und Politik
Isis und Maria: was haben sie gemeinsam? Eine kleine weihnachtliche Reise hin und her zwischen diesen mächtigen weiblichen Figuren eines Archetyps; von der Geburt ihrer göttlichen Kinder bis zum leidvollen Tode und der Wiederauferstehung… und wieder von vorne. Besinnliche Weihnachten wünsche ich!
In unserem letzten bzw-Redaktionstreffen gab es ein sehr inspirierendes Gespräch über gut und böse. Danach hatte ich einen interessanten Traum, an dem ich weiterdenken konnte. Eine Einladung zum Weiterspinnen.
Manchmal macht ein neuer Badeanzug den entscheidenden Unterschied.
Im letzten Teil der Reihe werden Sensoren und Orte für eine Denk- und Fühlpraxis entwickelt, die es uns ermöglicht, mit Kunst den planetaren Grenzen wieder näher zu kommen.
Anhand einer Szene in dem kinematographischen Meisterwerk “Poor Things” spüre ich “minimale Bewegungen” (Erin Manning) in der Hauptfigur Bella auf.
Im 4. Teil der Reihe “Kunst auf der Spur” plädiere ich dafür, dass sich alle Menschen dem Kunsterschaffen und -erleben zuwenden. Denn im künstlerischen Tätigsein zeigt sich die Welt der Künstler*in und entsteht Beziehung zwischen Welt und Künstler*in.
Du haderst noch mit der Anmeldung für die Denkumenta und willst dir die Entscheidung noch offenhalten? Das Zeitfenster dafür schließt sich langsam… bitte meldet euch bis Ende Mai verbindlich an, sonst besteht die Gefahr, dass wir das Tagungshaus stornieren müssen.
Bei Care geht es um alles menschliche Handeln in der Welt, das darauf abzielt, das Beziehungsnetz, in das alles und alle eingebettet sind, zu erhalten und zu erneuern, schreibt Anne Claire Mulder.
Dafür muss eine neue Messlatte her. Und das sind die planetaren Grenzen.
Rava Katz kritisiert die Vorstellung, dass sexuelle Gewalterfahrungen durch Therapien geheilt werden könnten, und plädiert für einen anderen politischen Umgang mit Ohnmachtserfahrungen
Julia Geberth lebt seit 10 Jahren mit der Diagnose Hautkrebs. Warum es für sie passt, vom “Kampf gegen den Krebs” zu sprechen, erklärt sie in diesem Post.
Bettina Schmitz erzählt, wie es ist, wenn der halbwüchsige Sohn plötzlich an ME/CFS erkrankt, einer Krankheit, von der die meisten Menschen gar nichts wissen.
Geht es nicht darum, eine andere Einstellung zur Erde zu bekommen?, fragt Hanna Strack und hat einen Brief der Erde an uns formuliert.
Ciao Mama ist ein Bericht über den plötzlichen Auszug der Tochter und den darauf folgenden Verarbeitungsprozess.
Wir leben in einer Zeit der Wanderung auf schmalem Grat, so scheint das. Anja Boltin fragt, was das Spezifische an den Extremen unserer Zeit ist und überlegt, wie die Frage nach Gut und Böse, Richtig und Falsch heute zu stellen wäre.
Es gibt gibt viele Projekte und Ideen, die Mädchen im Übergang zur Frau unterstützen können und auch für viele Frauen interessant sein können. Sabrina Bowitz empfiehlt einige davon.
In ihrem neuen Buch analysiert Mithu M. Sanyal den gesellschaftlichen Diskurs über Vergewaltigung. Und kritisiert dabei auch manche feministischen Narrative.
Wie kann die Differenz, die die Anwesenheit von Menschen mit Demenz in die Gesellschaft einbringt, verhandelt und gestaltet werden? Zwei Buchlektüren.