Forum für Philosophie und Politik
Es gibt eine zweiten Text in der Serie “Ich habe einen Crush auf… eine Frau!” Jutta Pivecka erinnert sich an eine ganz besondere Frau, die auf sie als Kind eine magische Anziehungskraft ausübte.
Ewa Hammerla und Tatjana Selemba-Hohmann haben eine hörenswerte und sehenswerte Ausstellung und Audio-Reisen durch 13 persönliche Geschichten zur Gewalt gegen Frauen erstellt. Sie ist als Wanderausstellung konzipiert und kann bei der Kathinka-Platzhoff-Stiftung ausgeliehen werden.
Wann hattet ihr – egal ob ihr hetero oder LBTQIA* seid – das letzte Mal einen Crush auf eine andere Frau? Was haltet ihr von einer Politisierung der Verknalltheit? Ein Aufruf zum Mitmachen und Mitdenken rund um die Freude und das Strahlen von Frauen.
Wir beginnen eine neue Serie! Wer hat Lust mitzumachen und zu erzählen, wann wie wo und warum sie sich für drei Sekunden oder für das ganze Leben in eine Frau verknallt hat? Würdigen wir zum Frauentag die Frau, die tut, was sie liebt und uns mit ihren guten Vibes in ihren Bann zieht!
Isis und Maria: was haben sie gemeinsam? Eine kleine weihnachtliche Reise hin und her zwischen diesen mächtigen weiblichen Figuren eines Archetyps; von der Geburt ihrer göttlichen Kinder bis zum leidvollen Tode und der Wiederauferstehung… und wieder von vorne. Besinnliche Weihnachten wünsche ich!
Silke Kirch erzählt von Trauer und Trost beim Backen von Brot.
In unserem letzten bzw-Redaktionstreffen gab es ein sehr inspirierendes Gespräch über gut und böse. Danach hatte ich einen interessanten Traum, an dem ich weiterdenken konnte. Eine Einladung zum Weiterspinnen.
An Sprachnachrichten scheiden sich die Geister. Auch die die Geschlechter? Vielleicht.
Ich bin bestürzt: Ich bin gestürzt. Im Bahnhof, zwischen zwei Treppen.Zwei Passanten kamen mir zu Hilfe, nach einigen Sekunden, die sich anfühlten wie eine Ewigkeit – eine unüberbrückbare Zeitspanne, so hilflos fühlte ich mich.Drei Mitarbeiter:innen der Bahn waren ebenfalls schnell zur Stelle. Einer rief einen Rettungswagen. Eine sprach mit mir. Eine protokollierte das Wann, Wo, […]
Annette Meinecke erzählt von einem Erlebnis, das heute noch ein Schamgefühl in ihr auslöst und für das sie den Preis der „schmerzlichen Selbsterkenntnis“ zahlte.
Im IV und letzten Teil der Serie über die Minne der Hadewijch geht es um das körperliche Wirken der Minne als Sturmwut (orewoet) und die Demut, die es erfordert, dieses Wirken zu erfahren.
Warum ich Alice W. schon kannte, bevor ich sie kannte.
Im dritten Teil der Serie von Heike Schmitz über die Minne der Mystikerin Hadewijch geht es um das Verhältnis von “Minne” (Liebe) und “redene” (Vernunft).
Im zweiten Teil unserer Serie “Liebe neu gedacht” schreibt Heike Schmitz über die “Freiheit der Brauchenden”, die sich durch die Lektüre der Mystikerin Hadewijch offenbart.
“Das Wort ´Minne´ in den Mund nehmen” – diese Aufforderung mag zunächst befremdlich wirken auf die eine, die andere neugierig machen. In einer vierteiligen Serie führt uns Heike Schmitz in das Werk der mittelalterlichen Mystikerin Hadewijch ein.
Ausgehend von einem Beatles-Lied denkt die Autorin über Femizide nach
Bettina Kruses Beitrag für die und auf der Denkumenta 3 schürt Vorfreude!
Die Autorin erzählt, wie es dazu kam, dass ein antisemitischer Gedanke in ihr auftauchte
Du haderst noch mit der Anmeldung für die Denkumenta und willst dir die Entscheidung noch offenhalten? Das Zeitfenster dafür schließt sich langsam… bitte meldet euch bis Ende Mai verbindlich an, sonst besteht die Gefahr, dass wir das Tagungshaus stornieren müssen.
An drei Beispielen denkt Dorothee Markert über ideologiebeeinflusste Begegnungen nach