beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

erinnern

  • The Two Queens and the King

    Isis und Maria: was haben sie gemeinsam? Eine kleine weihnachtliche Reise hin und her zwischen diesen mächtigen weiblichen Figuren eines Archetyps; von der Geburt ihrer göttlichen Kinder bis zum leidvollen Tode und der Wiederauferstehung… und wieder von vorne. Besinnliche Weihnachten wünsche ich!

  • Die vergessenen Frauen

    Maria hat in einem Stall allein, mit Josef, Ochs und Esel, entbunden? Als Erstgebärende? Das ist so absurd, dass es einfach nicht stimmen kann, meint Mara Panther.

  • Luise-Büchner-Preis für Antje Schrupp

    Am 23. November 2025 wurde in Darmstadt der Luise-Büchner-Preis für Publizistik an unser Redaktionsmitglied Antje Schrupp verliehen. Wir veröffentlichen die Laudatio von Dorothee Markert.

  • leben mit LongCovid und ein buch

    Monika Krampl über das Leben mit LongCovid

  • Der Mailänder Frauenbuchladen wird fünfzig

    Die Libreria delle donne di Milano war der erste Frauenbuchladen Italiens und wurde schnell zum Experimentierfeld für die politische Praxis der Beziehungen zwischen Frauen. Traudel Sattler, seit über 40 Jahren dort aktiv, erinnert sich.

  • LIEBE NEU GEDACHT – DIE ALTE MINNE DER MYSTIKERIN HADEWIJCH, Teil IV

    Im IV und letzten Teil der Serie über die Minne der Hadewijch geht es um das körperliche Wirken der Minne als Sturmwut (orewoet) und die Demut, die es erfordert, dieses Wirken zu erfahren.

  • LIEBE NEU GEDACHT – DIE ALTE MINNE DER MYSTIKERIN HADEWIJCH, Teil III

    Im dritten Teil der Serie von Heike Schmitz über die Minne der Mystikerin Hadewijch geht es um das Verhältnis von “Minne” (Liebe) und “redene” (Vernunft).

  • LIEBE NEU GEDACHT – DIE ALTE MINNE DER MYSTIKERIN HADEWIJCH, Teil II

    Im zweiten Teil unserer Serie “Liebe neu gedacht” schreibt Heike Schmitz über die “Freiheit der Brauchenden”, die sich durch die Lektüre der Mystikerin Hadewijch offenbart.

  • LIEBE NEU GEDACHT – DIE ALTE MINNE DER MYSTIKERIN HADEWIJCH, Teil I

    “Das Wort ´Minne´ in den Mund nehmen” – diese Aufforderung mag zunächst befremdlich wirken auf die eine, die andere neugierig machen. In einer vierteiligen Serie führt uns Heike Schmitz in das Werk der mittelalterlichen Mystikerin Hadewijch ein.

  • Die Gabe der Dankbarkeit

    Passend zur Weihnachtszeit viele unfertige Gedanken zur Gabe der Dankbarkeit – angeregt durch Texte von Dorothee Markert und Robin Wall Kimmerer. Der Text enthält auch einen Kommentar zu Dorothees Text “Das Ende von Little Girl”.

  • Unsere feministischen Ahninnen

    Bettina Kruses Beitrag für die und auf der Denkumenta 3 schürt Vorfreude!

  • Unklarheit im Ökologischsein

    Die Erforschung der Dunkelheit und Unklarheit und was sie uns bringen könnte, um in die planetaren Grenzen zu kommen, geht in die nächste Runde. Ein Plädoyer dafür, die Unklarheit wieder in die Conditio Humana aufzunehmen.

  • Zum Tod der Frauenstudien-Gründerin Helma Mirus

    Ende vergangenen Jahres ist Helma Mirus gestorben. Sie war eine der Gründerinnen von Frauenstudien München.

  • : Die Tränen der Barbie (und der Fußballerinnen beim Singen der Hymne)

    Es gibt so viele Gründe und Auslöser für das Weinen. Im Barbie-Film ist es ein Leitmotiv. Wir spüren Barbies Weinen hinterher, und auch der Schönheit der Frauen beim Fußballspiel.

  • So viel Liebe, so viel Enttäuschung, so viel Schmerz

    Ein kirchliches Schuldbekenntnis hat viel ausgelöst bei Dorothee Markert. Hier berichtet sie über ein Denk-Gespräch zum Bedeutungsverlust der ehemaligen Volkskirchen.

  • Die Nähmaschine

    Kathleen Oehlke berichtet über ihre Nähmaschine und das Nähen in Zeiten des Internets.

  • „Es war mir immer wichtig, dass vor allen Dingen die Frauen ins Sprechen kommen“

    Für ihre feministische Arbeit hat die politische Philosophin und Erwachsenenbildnerin Birge Krondorfer das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien erhalten. Im Interview spricht sie über feministische Bildung und was sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

  • Der Wasserkocher

    Unsere Serie über Küchengeräte und wie sie die Hausarbeit veränderten und verändern geht weiter. Im 11. Beitrag schreibt Silke Kirch über den Wasserkocher.

  • „Die schönste Revolution des 20. Jahrhunderts“

    Vor zwanzig Jahren erschien der FIlm „Sottosopra – Die schönste Revolution des 20. Jahrhunderts“ von Gabriele Schärer. Er handelt vom Ende des Patriarchats, also davon, wie Frauen ihre Freiheit entdecken und die bisherige symbolische Ordnung der Männerherrschaft in Frage stellen. Aus Anlass des Jubiläums ein Interview mit der Regisseurin.

  • Das Handrührgerät – leuchtend orange und unverwüstlich

    In der Serie über elektrische Küchengeräte berichtet Juliane Brumberg über ihre Erfahrungen mit dem Handmixer.

‹ ältere Beiträge

Menü