Forum für Philosophie und Politik
Ewa Hammerla und Tatjana Selemba-Hohmann haben eine hörenswerte und sehenswerte Ausstellung und Audio-Reisen durch 13 persönliche Geschichten zur Gewalt gegen Frauen erstellt. Sie ist als Wanderausstellung konzipiert und kann bei der Kathinka-Platzhoff-Stiftung ausgeliehen werden.
Heute ist alles an Spotlight, das ich habe, auf meinen Crush Ekaterina Leonova gerichtet. Und auf meinen Traum, eines Tages mit ihr zu tanzen ;)
Hier erkläre ich, warum ich Let’s Dance sehr mag, bevor es nächste Woche dann um den ersten Crush der Serie – eine Profitänzerin der Show – geht.
Frauen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit: “Strolling actresses stressing in a barn” von William Hogarth, 1738 „Das Private ist politisch!“, skandierten die 68er und die Frauenbewegung griff den Slogan auf, um die Herrschaft des Patriachats in den Familienstrukturen offenzulegen. Politisch zu analysieren waren u.a. Geschlechterverhältnis, Fragen von Liebe und Sexualität, Kindererziehung oder Eigentumsfragen in der Ehe. […]
“Is there such a thing as a ´female gaze´?” – fragt eine Ausstellung des C/O in Berlin, die Fotografie-Projekte von 13 Magnum-Fotografinnen vorstellt. Jutta Pivecka meint: Ja.
Im letzten Teil der Reihe werden Sensoren und Orte für eine Denk- und Fühlpraxis entwickelt, die es uns ermöglicht, mit Kunst den planetaren Grenzen wieder näher zu kommen.
Anhand einer Szene in dem kinematographischen Meisterwerk “Poor Things” spüre ich “minimale Bewegungen” (Erin Manning) in der Hauptfigur Bella auf.
In Teil 2 der Reihe “Kunst auf der Spur” gehe ich der Frage nach, welche Freiheiten, Grenzen und Auflagen Künstler*innen von der Gesellschaft bekommen, und wie Künstler*innen in unsicheren Gebieten zwischen Kunst und Politik navigieren. Zudem rolle ich die Frage auf, ob von Menschen gemachte Kunst ausschließlich für Menschen gemacht wird.
Im ersten Teil stelle ich wichtige Konzepte für meine insgesamt 6-teilige Kunst-Erkundung vor und taste mich über drei Beobachtungen an meine Kunst-Unruhe heran.
Über eine Kunstperformance mit Obertongesang in Esslingen zum Thema Zeitwohlstand
Bettina Kruses Beitrag für die und auf der Denkumenta 3 schürt Vorfreude!
An dem Film “Poor Things” von Girogos Lanthimus mit Emma Stone in der Hauptrolle scheiden sich die Geister. Vor allem die feministischen Urteile gehen auseinander. Antje Schrupp hat ihn sich angesehen.
Sehenswert! Eine Werkschau von Elizabeth Catlett (1915-2012) im MMK Frankfurt a. Main: “THE BLACK WOMAN”
Wie können wir ins Gespräch über “Gott und die Welt” kommen, ohne intellektuell aufgeladen sein zu müssen, ohne Vorwissen von Bibel, Kirche usw.? Welche Gedanken dazu sind unbedingt verbindend? Und warum ist das Suchen nach der Verbindung so wichtig? Wir erkunden das in einem neuen Zoom-Gespräch “Aus der Zeit gefallen”.
Das Abtauchen in die Dunkelheit ist ein Werkzeug, um aus dem Europatriarchat heraus in die planetaren Grenzen zu gelangen. Die Dunkelheit ist weiblich. Ein Plädoyer gegen die Angst und für die Liebe der Dunkelheit.
Jutta Pivecka hat sich die Ausstellung “BRAVO-Starschnitte. Eine Sammlung von Legenden” in den Opelvillen in Rüsselsheim angesehen.
Werke zweier bedeutender Fotografinnen der Weimarer Republik werden in den Opelvillen Rüsselsheim ausgestellt: Frieda Riess und Yva. Unbedingt anschauen, findet Jutta Pivecka.