Forum für Philosophie und Politik
Um den problembeladenen Alltag einer alleinerziehenden Mutter geht es in dem Roman ‚verschenkt‘ von Annette Reese.
Anlässlich des Todes von Christa Mulack erinnert Juliane Brumberg an ein wichtiges Buch von ihr aus dem Jahr 1993: … und wieder fühle ich mich schuldig, Ursachen und Lösungen eines weiblichen Problems.
In ihrem Roman ‚Bella Ciao‘ erzählt Raffaella Romagnolo von dem Leben der italienischen Landbevölkerung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Armut, Ausbeutung, Auswanderung, zwei Weltkriege, Faschismus und Widerstand – ertragen und gelebt von feinsinnigen und solidarischen Frauen.
Bettina Schmitz hat in dem Nachlass ihrer Mutter einen Stapel Briefe gefunden, die diese von ihrer besten Freundin bekommen hat. Dankenswerterweise hat sie diese gesichtet, geordnet und veröffentlicht.
Angesichts der aktuellen Weltlage erinnert Juliane Brumberg an die Artikel über das Negative und das Böse, die in diesem Forum veröffentlicht wurden.
Um aussterbende Insekten und jene Pflanzen, die ihnen Nahrung bieten könnten, geht es in dem humorvollen Buch ‚Anstiftung zu gärtnerischem Ungehorsam‘ von Christiane Habermalz.
Gab und gibt es keine Komponistinnen oder warum werden so wenig Werke von Frauen in den Konzertsälen aufgeführt? Renate Lettenbauer gehörte 1988 zu den Gründungsmitgliedern von ‚musica femina münchen‘ mit dem Ziel, diesen Missstand zu beheben.
Ab den 1990er Jahren haben die Gleichstellungsbeauftragten zum Erfolg der Frauenbewegung beigetragen. Ihre Aufgabe war und ist es, die vielen unterschiedlichen Anliegen der Feministinnen in den Institutionen zu etablieren.
Der Journalistinnenbund hat ein interessantes Portal etabliert. Es lohnt sich, darin zu stöbern.
In unserer Serie über weniger bekannte Feministinnen stellen wir dieses Mal keine Person vor, sondern ein Frauenprojekt, die Frauenakademie München (FAM). Sie ist eine von vielen Einrichtungen, die dazu beigetragen haben, dass die Frauenbewegung so ein Erfolg geworden ist.
Mit Faszination und Begeisterung hat Juliane Brumberg die Lebensgeschichte der Schweizer Pfarrerin Greti Caprez-Roffler (1906-1994) gelesen.
Für zwei spannende Projekte steht der Name der Hamburger Museumswissenschaftlerin: Die FrauenFreiluftGalerie im Hafenbereich und eine große Ausstellung zur SEXARBEIT in den Jahren 2005-2007. Wir erzählen darüber in der Serie über weniger bekannte Feministinnen.
Der Bayerische Landesfrauenrat hat sich intensiv mit dem Einfluss von Rollenbildern beschäftigt.
In der Serie über weniger bekannte Feministinnen stellt Juliane Brumberg eine wichtige politische Denkerin der Frauenbewegung vor.
Frauen, die ihre Kinder alleine erziehen, auf ihrem persönlichen Weg zu stärken und nicht als bedürftige Klientinnen zu behandeln, war ein Anliegen von Erni Kutter. Darüber hinaus hat sie Bücher zu heiligen Frauen und zu weiblichen Traditionen im Umgang mit Sterben und Tod geschrieben. Das hat alles etwas miteinander zu tun.
Ein kurzer Animationsfilm beschreibt, wie es dazu kam, dass es in der Wirtschaft nicht mehr um wirtschaften, sondern nur noch um Geld verdienen geht.
Gudrun Nositschka ist eine Bewahrerin des Erbes: Das Erbe ihrer weiblichen Vorfahren aus Ostpreußen, das Erbe der Matronenheiligtümer in der Eifel, das geistige Erbe Gerda Weilers, nach der eine Frauenstiftung benannt ist, die sie betreut.
Ika Hügel-Marshall hat als afrodeutsche Frau doppelte Diskriminierung erlebt und brachte diese Erfahrungen in die Frauenbewegung ein. Durch die Kampfkunst Taekwondo hat sie gelernt, sich zu wehren und Selbstbewusstsein entwickelt.