Forum für Philosophie und Politik
Isis und Maria: was haben sie gemeinsam? Eine kleine weihnachtliche Reise hin und her zwischen diesen mächtigen weiblichen Figuren eines Archetyps; von der Geburt ihrer göttlichen Kinder bis zum leidvollen Tode und der Wiederauferstehung… und wieder von vorne. Besinnliche Weihnachten wünsche ich!
In unserem letzten bzw-Redaktionstreffen gab es ein sehr inspirierendes Gespräch über gut und böse. Danach hatte ich einen interessanten Traum, an dem ich weiterdenken konnte. Eine Einladung zum Weiterspinnen.
Anne Newball Duke hat das neue Buch ihrer Kollegin mit einem weit geöffneten Herzen gelesen und dazu viel mehr als eine Rezension geschrieben.
Im letzten Teil der Reihe werden Sensoren und Orte für eine Denk- und Fühlpraxis entwickelt, die es uns ermöglicht, mit Kunst den planetaren Grenzen wieder näher zu kommen.
Anhand einer Szene in dem kinematographischen Meisterwerk “Poor Things” spüre ich “minimale Bewegungen” (Erin Manning) in der Hauptfigur Bella auf.
In Teil 5.1. komme ich auf drei Künstlerinnen zu sprechen, die sich in ihrer Begabung sehr stark vom Durchschnitt unterscheiden; die ganz klar eine Gabe in die Wiege gelegt bekommen haben.
Im 4. Teil der Reihe “Kunst auf der Spur” plädiere ich dafür, dass sich alle Menschen dem Kunsterschaffen und -erleben zuwenden. Denn im künstlerischen Tätigsein zeigt sich die Welt der Künstler*in und entsteht Beziehung zwischen Welt und Künstler*in.
In Teil 2 der Reihe “Kunst auf der Spur” gehe ich der Frage nach, welche Freiheiten, Grenzen und Auflagen Künstler*innen von der Gesellschaft bekommen, und wie Künstler*innen in unsicheren Gebieten zwischen Kunst und Politik navigieren. Zudem rolle ich die Frage auf, ob von Menschen gemachte Kunst ausschließlich für Menschen gemacht wird.
Im ersten Teil stelle ich wichtige Konzepte für meine insgesamt 6-teilige Kunst-Erkundung vor und taste mich über drei Beobachtungen an meine Kunst-Unruhe heran.
Warum ich Alice W. schon kannte, bevor ich sie kannte.
Über eine Kunstperformance mit Obertongesang in Esslingen zum Thema Zeitwohlstand
Bettina Kruses Beitrag für die und auf der Denkumenta 3 schürt Vorfreude!
Du haderst noch mit der Anmeldung für die Denkumenta und willst dir die Entscheidung noch offenhalten? Das Zeitfenster dafür schließt sich langsam… bitte meldet euch bis Ende Mai verbindlich an, sonst besteht die Gefahr, dass wir das Tagungshaus stornieren müssen.
Das Abtauchen in die Dunkelheit ist ein Werkzeug, um aus dem Europatriarchat heraus in die planetaren Grenzen zu gelangen. Die Dunkelheit ist weiblich. Ein Plädoyer gegen die Angst und für die Liebe der Dunkelheit.
Jede Person weiß auf irgendeine Art, dass die Lebensformen miteinander verbunden sind; und dass sie zutiefst eingewoben in diesen Verbund ist. Jeder Mensch ist ja im Grunde selbst eine Bereitsteller*in für verschiedenste Lebensformen in der eigenen Körper*in. Jede Person ist ökologisch, so Timothy Morton in Ökologisch sein. Jede Person weiß auch auf die ein oder […]
Welcher Teil des Körpers macht die meiste Klimaarbeit einer klimaaktiven Person? Wie wird der Körper sonst noch von ihr eingesetzt? Wie geht’s dabei der Körper*in? Wie könnte sich Klimatätigkeit verändern, wenn davon ausgegangen wird, dass alle Körper*innen bereits Klimawissen in sich tragen? Viele Fragen und wieder einmal viele unfertige Gedanken von Anne Newball Duke