Forum für Philosophie und Politik
Liv Kägi berichtet von einer Tagung in Luzern über “eine andere Politik”, die vom Denken italienischer Differenzfeministinnen inspiriert war.
Einleitung zu einer neuen Serie, bei der das Diotima-Buch “Das Fest ist hier” kapitelweise von Dorothee Markert zusammengefasst wird
Jutta Piveckova stellt in ihrem Blog “Gleisbauarbeiten” Bücher der Philosophinnengemeinschaft Diotima aus Verona vor.
Hätten wir ein bedingungsloses Grundeinkommen, würde Dorothee Markert weitere Bücher der italienischen Diotima-Philosophinnen übersetzen. Allein im vergangenen Jahr sind nämlich vier neue Bände erschienen. Sie enthalten Gedanken, die auch für die politische Arbeit in Deutschland wichtig und hilfreich wären. Ein Überblick.
Am 23. November 2025 wurde in Darmstadt der Luise-Büchner-Preis für Publizistik an unser Redaktionsmitglied Antje Schrupp verliehen. Wir veröffentlichen die Laudatio von Dorothee Markert.
Um das Werk der italienischen Philosophin Luisa Muraro zu würdigen, gab es im September einen Studientag an der Katholischen Universität Mailand. Andrea Günter hat daran teilgenommen und berichtet.
Andrea Günter hat vorgeschlagen, das Paradigma der sexuellen Differenz endlich zu entdecken. Im Interview mit ihr vertiefen wir ihre Überlegungen dazu – gemeinsam weiterdenkend.
Die Philosophin Andrea Günter schrieb diesen Text auf Bitte der Redaktion als Zusammenfassung von Teilen eines längeren Buchbeitrags zur sexuellen Differenz
Die Libreria delle donne di Milano war der erste Frauenbuchladen Italiens und wurde schnell zum Experimentierfeld für die politische Praxis der Beziehungen zwischen Frauen. Traudel Sattler, seit über 40 Jahren dort aktiv, erinnert sich.
Andrea Günter hat sich Gedanken darüber gemacht, wo feministiche Außenpolitik – auch – ansetzen muss.
Ringen mit “Der Gott der Frauen” von Luisa Muraro und dem (Nicht-)Vorhandensein von Gott im eigenen Leben… wie kann über den “Mehr-als-rationalen-Weltzugang” gesprochen werden, wie kann er erlebt werden, und ist das vielleicht die Lösung, um die Welt für uns Menschen zu retten? Viele unfertige Gedanken dazu von Anne Newball Duke.
Ein Brief als erweiterter Kommentar zu Maria Coors Artikel über Trans-Geschlechtlichkeit
Monika Brigo empfiehlt die Relektüre eines Textes von Maria Milagros Rivera Garretas aus dem Jahr 1996, in dem sie beschreibt, wie die Begegnung mit dem Denken italienischer Feministinnen ihren eigenen Feminismus verändert hat.
Diotima-Philosophin Annarosa Buttarelli darüber, wie sie in der Begegnung mit einer Studierenden angeregt wurde, neu darüber nachzudenken, was sie mit dem Begriff „Frau“ verbindet und warum sie diesen „Namen“ auch mit trans Frauen teilen kann.
Die Philosophinnen-Gemeinschaft Diotima in Verona hat eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Gender und sexuelle Differenz“ veranstaltet. Wir fassen Teile der Diskussion auf deutsch zusammen. Zum Anfang einen Abend mit Christian Ballarin und Chiara Zamboni.
María-Milagros Rivera Garretas kam 1947 in Bilbao im Norden Spaniens zur Welt. Sie ist Historikerin und emeritierte Dozentin für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Barcelona und Autorin zahlreicher Artikel und Bücher, Philologin, Übersetzerin (aus dem Italienischen und aus dem Englischen), Mit-Begründerin des Frauen-Forschungszentrums „Duoda“ in Barcelona, dem sie längere Zeit auch vorgestanden ist. 1991 beteiligte […]
Barbara Streidl und Laura Freisberg sprechen in ihrem Podcast mit vielen unterschiedlichen Frauen über ein breites Spektrum an Themen.
Louise Michel wurde durch die Erfahrungen der Pariser Kommune Anarchistin. Sie hatte aus den revolutionären Ereignissen im Frühjahr 1871 die Lehre gezogen, dass das Erlangen von Macht in eine Sackgasse führt.